Kunde: Rowohlt Verlag Aufgabe: Illustration von Vignetten in Graustufen Jahr: 2025 Partner: Autorinnen: Dipl-Psych. Catrin Marnitz & Tina Epking Kategorie: Illustration
Die Überpräsenz von Schmerzreizen verändert das Schmerzgedächtnis. Es kann zu einem BRAND IM GEHIRN kommen. Das Phänomen des erweiterten Schmerzgebiets nennt man ZENTRALE SENISBILSIERUNG.
Die 3 Bereiche des BIO-PSYCHO-SOZIALEN MODELLS greifen eng ineinander und beinflussen das individuelle Schmerzerleben.
RATING-BÖGEN erfassen die psychosoziale Dimension von Schmerz – unter Berücksichtigung von Faktoren wie aktuellen Stressoren, Traumata, Schmerzverarbeitung und Personenmerkmalen.
Neue Ziele und Perspektiven entwickeln mit den 3 A´s: ÄNDERN – ABHAUEN – AKZEPTIEREN.
S-pezifisch + M-essbar + A-ttraktiv + R-ealsistisch + T-erminiert = das SMART-MODELL.
Das ZAHNRADSYSTEM: Über schneller umsetzbare Teilziele langfristig zu übergeordneten Zielen gelangen.
Das Tool PROTECTOMETER: Was überwiegt gerade im Gehirn: das Gefühl von Sicherheit oder das von Gefahr?
Handlungskompetenter und selbstwirksamer werden durch das individuelle DIM/SIM-Whiteboard. Jedem DIM ein SIM entgegenstellen...
"Solange wir in der LAge sind, unsere INNERE WAAGE zu bewegen, solange wir fähig sind, Gegengewichte an die richtige Seite zu hängen, ist alles im Lot."
Der ÜBERFORDERER-TYP rennt noch schneller, wenn er in seinem Hamsterrad Probleme bekommt. Zu schnell, zu langsam: beides nicht ohne!
Systematisch in mehreren Schritten vorgehen im ABC-MODELL: A-ctivating event (stress- / schmerztriggernde Situation) + B-eliefs (Überzeugungen & Bewertungen) + C-onsequences (Konsequenzen).
Verschiedene Gefühlsqualitäten erkunden mit dem GEFÜHLSSTERN, inklusive aller dabei stattfindenden körperlichen Empfindungen.
Icebreaker für gute Gespräche über Gefühlsqualitäten: ein Set mit FISCH-KARTEN.
Wenn NEGATIVE GEDANKEN kommen, setze ein deutliches, konkretes Signal: schau z. B. auf ein Stopp-Schild, klatsche kraftvoll in die Hände, sage laut "Stopp!".
Sobald das GEDANKENKARUSSELL angehalten ist, hat beispielsweise diese Frage Raum: "Was kann ich alternativ tun?"
Jetzt braucht der Kopf POSTIVES FUTTER, damit er sich auf etwas anderes fokussieren kann.

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